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Mehrgenerationenhaus in Eisenberg

Im Jahr 2010 erfolgte die erste Zustiftung durch Frau Adelheid Bäger. Sie hat ihr Grundstück in Eisenberg Steinweg 18 in den Stiftungsstock eingelegt. Gleichzeitig wurden Fördermittel von 100.000 € übergeben, die für das Projekt Mehrgenerationenhaus vom Bundesfamilienministerium 2009 zugesagt waren. Nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen entstand ein Haus des generationenübergreifenden Wohnens und der Begegnung. In 6 Wohneinheiten, von denen eine die Stifterin selbst nutzt und sich mit einem Wohnrecht auf Lebenszeit vorbehalten hat, sind Bedingungen geschaffen worden, die ein Wohnen auch mit Einschränkungen durch Alter oder Behinderung möglich machen. Die im Erdgeschoss befindliche Galerie des Eisenberger Kunstvereins ist Ort der Begegnung der Generationen nicht nur für die Bewohner, sondern auch für die Menschen der Region. Dort finden regelmäßig Ausstellungen statt. Es werden Kurse für alle Altersgruppen angeboten und auch Projekte der Integration von Flüchtlingen betreut. Die Organisation der „Kunst im Bogengarten“ , der Künstlerstammtische, Teilnahme an unterschiedlichen Jugendveranstaltungen und an Initiativen wie Landmarkt, Stadtfest und Nachtweihnachtsmarkt, werden dem Anspruch des Hauses gerecht, durch Kunst und Kultur soziale Kontakte als Basis des Zusammenlebens zu entwickeln, zu fördern und zu pflegen.

Nur durch hohes ehrenamtliches Engagement, Spendenbereitschaft von Firmen und Einzelpersonen und Einbeziehung von Langzeitarbeitslosen über Förderprogramme ist dies alles realisierbar.  

Derzeit sind Vorbereitungen getroffen worden, am Fahrstuhlschacht jungen Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihre Ideen in  Graffiti zu präsentieren. Für die Finanzierung fehlen noch Sponsoren, die auch Einfluss auf die Ausführungen haben werden.