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Wir über uns

Das Beste, was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen.

Don Bosco (1815 - 1888) italienischer Priester und Sozialpädagoge kümmerte sich um Straßenkinder in Turin.

 

Die Stiftung PhosZoe - Licht und Leben ist 2009 in Thüringen gegründet worden. Seitdem fördern und unterstützten wir primär die Arbeit mit benachteiligten und gefährdeten Kindern und Jugendlichen in Deutschland und International.

Unsere Stiftung PhosZoe – Licht und Leben will über Projekte und Einrichtungen Kindern und Jugendlichen eine neue Perspektive geben. Erfahrungen von Gewalt, Sucht und psychischen Problemen will sie tragfähige Beziehungen und positive Erlebnisse entgegenstellen. Deshalb fördern wir Projekte, bei denen Kinder und Jugendliche gestärkt werden und die Kraft finden, ihr Leben trotz traumatischer Erfahrungen selbst positiv zu gestalten. Wir wollen jungen Menschen, mit unserer Arbeit, eine zweite Chance geben.

 

Vision

Unsere Vision ist, das die Kinder und Jugendlichen in der Welt, unabhängig Ihrer Rasse und Geschlecht, noch Herkunft, eine gleiche Chance erhalten, Ihre Zukunft zu gestalten. Niemand von uns konnte sich aussuchen, zu welcher Zeit, in welchem Land oder in welcher Familie er geboren wurde. Deshalb haben alle Kinder und Jugendlichen das gleiche Recht. Es kann nicht sein, dass sie für das leiden müssen, was sie nicht zu verantworten haben.

Unsere Philosophie

Mit der Gründung unserer Stiftung PhoZoe – Licht und Leben im Jahr 2009 haben wir uns der Aufgabe verpflichtet, die Lebensbedingungen der Kinder und Jugendlichen zu verbessern, ihr Leid zu mildern und ihnen eine Zukunft zu geben. Wir fördern mit unseren Möglichkeiten verschiedene Projekte der Kinder- und Jugendhilfe z.B. im Bereich Integration und Inklusion, der Bildung und der Familie. Durch unsere langjährige Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen und Trägern stellen wir sicher, dass die Grundbedürfnisse der Menschen und ihr Recht auf eine lebenswerte Perspektive nicht aus dem Blick geraten, die Projektstrukturen transparent bleiben und unsere Hilfsmittel den Kindern und Jugendlichen optimal zugutekommen.

 

Lassen Sie uns denen helfen, die eine Chance verdient haben!


PARITÄTISCHE Thüringen

Wenn es ums Soziale geht, ist der PARITÄTISCHE der große Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege und die richtige Adresse im Freistaat. Unter seinem Dach befinden sich über 343 Mitgliedsorganisationen – von großen Behinderteneinrichtungen und Pflegeheimen über Kindertagesstätten, Kinder- und Jugendzentren, Frauenhäuser, Familienzentren, Tafeln, Schuldnerberatungsstellen bis hin zu Interessengemeinschaften und Selbsthilfeinitiativen. Diese sind unter anderem in der Kinder-, Jugend-, Alten- und Familienhilfe, in der Schulbildung und schulbezogenen Jugendhilfe, in der ambulanten und stationären Pflege, in der sozialen und psychosozialen Versorgung, in der Behindertenhilfe, der interkulturellen Arbeit und Migrationssozialarbeit, der AIDS-Hilfe, der Drogen- und Suchthilfe, in der Gesundheitsförderung und -versorgung und in der Nachbarschaftsarbeit tätig.

Bundesverband Deutscher Stiftungen

Der  Verband ist eine Gemeinschaftsinitiative deutscher Stiftungen und Stifter mit dem Auftrag, deren Anliegen gegenüber Politik und Öffentlichkeit zu vertreten. Er setzt sich für die Stärkung nachhaltigen privaten Engagements in und durch Stiftungen ein.


Förderbereiche

1. Bildung und Erziehung
Die Förderung von Projekten im Rahmen der Bildung und Erziehung.

 

2. Die öffentliche Gesundheitspflege
Die Förderung von Projekten der ambulanten Suchtkrankenhilfe einschließlich ihrer Prävention.

 

3. Die Wohlfahrtspflege
Die Förderung von Projekten in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe.

 

4. Wissenschaft und Forschung
Die Förderung von wissenschaftlichen Untersuchungen und von Fachtagungen in den genannten sozialen Arbeitsfeldern, um die Verknüpfung von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen mit der praktischen sozialen Arbeit zu unterstützen.


Antragstellung

Anträge zu den Förderbereichen können von gemeinnützigen Einrichtungen oder öffentlichen Rechtsträgern schriftlich an die Geschäftsstelle gerichtet werden. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht jedoch nicht.

 

Antragstellung auf Fördermittel
Anträge zu den Förderbereichen der Satzung können formlos von gemeinnützigen Einrichtungen oder öffentlichen Rechtsträgern schriftlich an die Geschäftsstelle gerichtet werden. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht jedoch nicht.
Aus dem Antrag muss die Bedürftigkeit, Notwendigkeit und Nachhaltigkeit der Förderung ersichtlich sein.


Förderantrag jetzt ausfüllen

 

Unterlagen per E-Mail jetzt einreichen

kontakt@stiftung-phoszoe.de

 

Im Fall einer Förderung ist (wenn in der Bewilligung nichts anderes festgelegt wurde) spätestens 3 Monate nach Beendigung des Förderzeitraums ein Verwendungsnachweis mit Sach- und Finanzbericht dem Stiftungsvorstand vorzulegen!

 

Was Sie wissen sollten.
Um einen erfolgversprechenden Antrag zu stellen, muss das Ziel des beantragten Projektes mit den Zielen und dem Zweck der Stiftung übereinstimmen. Deshalb ist es als Antragsteller wichtig, sich einmal mit der Satzung der Stiftung zu befassen. Inhaltlich sollte das Projekt auch zu den aktuellen Förderschwerpunkten passen und eine langfristige Wirkung erzielen. D.h., die Stiftung hat kein Interesse daran irgendwelche finanziellen „Löcher“ zu stopfen, sondern zielt auf eine Nachhaltigkeit ab.
Deshalb unterziehen wir die Förderanträge sowohl einer formalen als auch einer inhaltlichen Prüfung. Hält Ihr Projekt dieser Zwischenprüfung stand, meldet sich bei Ihnen ein Ansprechpartner der Stiftung um weitere Schritte abzuklären und eventuell fehlende Unterlagen (z.B. bei Anträgen unter 3.000 € die letzte BWA bei Anträgen über 3.000 € die letzte Bilanz) anzufordern. Über das endgültige Ergebnis ergeht ein schriftlicher Bescheid an Sie.


 

Wir müssen Ihren Antrag ablehnen, wenn:

  • der Antragsteller eine natürliche Person bzw. eine nicht gemeinnützige Organisation ist,
  • ein Rechtsanspruch auf öffentliche Leistungen besteht,

  • die beantragte Zuwendung laufende Betriebskosten decken soll,

  • die Ziele Ihres Projektes sich nicht mit unseren Förderschwerpunkten decken, 

  • bei Anträgen über 3.000 € kein Eigenanteil von 20% eingesetzt wird,
  • die finanzielle Situation des Antragstellers instabil ist,

  • keine Bedürftigkeit des Antragstellers vorliegt.

 

Folgende Projekte decken sich nicht mit unseren Förderzielen:

  • temporäre Aktionen, wie Tagungen, Symposien,

  • Stipendien,

  • Verbandsarbeit oder Maßnahmen zur Unterstützung verwaltender Tätigkeiten.

 

Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht grundsätzlich nicht.

Für Fragen zu einer möglichen Förderung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.